17. August: Die einfache Wahlkampfarbeit

Es war zunächst ein Handwerkstag. Mehr als Stunden lang klebte ich mit einem Nachbarn Plakate auf Pappen. Erneut genoss sich, eine solche Unterstützung zu haben, denn zum einen hätte ich allein die einhundert Plakate in dieser Zeit nicht geschafft, zum anderen berührt es mich schon, dass ich Hilfe erhalte von Menschen, die nicht unbedingt meiner Partei ganz nahe sind. Um 17 Uhr stellte aber Steffen Twardowski von der Bundestagsfraktion eine neue Umfrage und ihre Ergebnisse in Stralsund vor. Sie bestätigen die bekannte Situation, waren – wie immer bei Steffen – sehr konkret und für uns alle herausfordernd. Wieder einmal spüre ich, wie notwendig es wäre, wenn breit und kollektiv über sehr praktische, insbesondere kulturelle Konsequenzen für unsere Öffentlichkeits- und Wahlkampfarbeit gesprochen würde.